04.06.-06.06.2010 Hamburg – Deichtorhallen
Fotobuchtage 2010 – Das Fotobuch als Kunstform
Neben einem vielfältigen Vortragsprogramm rund ums Fotobuch gibt es Buchvorstellungen und Signierstunden mit renommierten Fotografen, den getPublished Award 2010, einen Messe- und Informationsbereich, Workshops, Ausstellungen, eine Auktion, ein Sammlermagazin und Meet & Greet´s mit internationalen Experten aus dem Bereich Print and Publishing.
Tagsüber wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. Nationale und internationale Fotobuch-Experten wie beispielsweise Darius Himes, David Chickey, Andrew Phelps, Hans Dickel sowie zahlreiche Fotografen wie Rob Hornstra, Peter Bialobrzeski, Jürgen Schadeberg, Andreas Mühe, Esther Haase u.v.m. werden in Hamburg präsent sein.
Abends lädt das Team der Fotobuchtage zum gemeinsamen Meet & Greet und einem entspanntem Chillen+Grillen ins Haus der Photographie.
Good music, cold beer and barbecue is guaranteed!
Fotobuchtage 2010
c/o Freundeskreis der Photographie e.V. in den Deichtorhallen
Deichtorstraße 1-2
20095 Hamburg
http://www.fotobuch-tage.de
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Hamburg – Fotobuch-Tage 2010
Die Fotobuchtage sollen Fachleuten, interessierten Laien, Bücher- und Kunstliebhabern eine Plattform bieten, sich intensiv über das Medium Fotobuch auszutauschen. Von Vorträgen, Booksignings und Dummysichtungen über einem Fotobuch-Award in Höhe von 25.000,- Euro bis hin zu einer Fotobuchauktion und Fotobuchmesse dreht sich Anfang Juni 2010 alles um das Thema Fotobuch.
Auszug aus der Pressemitteilung vom 01.09.2009
“Seit den 1990er Jahren hat sich ein Fotobuchmarkt etabliert, dessen Titelproduktion jedes Jahrzehnt um mehr als das Doppelte wächst. Das Fotobuch ist zum begehrten Sammelobjekt geworden und fügt sich in eine lange bibliophile Tradition ein. Es ist nicht mehr länger nur Referenzwerkzeug des Sammlers, sondern eine eigenständige prestigeträchtige Kunstform.
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Abseits vom boomenden Markt für Originalabzüge hat sich das Fotobuch als ernstzunehmende und eigenständige fotografische Ausdrucksform etabliert.”
“Deutschland blickt auf eine lange Tradition mit wichtigen Büchern wie die von Karl Blossfeldt, Albert Renger-Patzsch, August Sander und Bernd und Hilla Becher zurück. Der Fotobuchmarkt birgt auch gegenwärtig wichtige Impulsgeber aus Deutschland, wie Galeristen, Verleger, Sammler und Museen. Der Kunstmarkt hat sich in den letzten Jahren verändert, was sich unmittelbar auf die Wahrnehmung des Fotobuches auswirkt. Mit dem gewachsenen Interesse an der Fotografie stieg auch die Fotobuchproduktion explosionsartig an. Seit den 1990er Jahren hat sich ein Fotobuchmarkt etabliert, dessen Titelproduktion jedes Jahrzehnt um mehr als das Doppelte wächst. Das Fotobuch ist zum begehrten Sammelobjekt geworden und fügt sich in eine lange bibliophile Tradition ein. Es ist nicht mehr länger nur Referenzwerkzeug des Sammlers, sondern eine eigenständige prestigeträchtige Kunstform.
Längst wird durch das Medium Fotobuch nicht mehr nur Kunst reproduziert, sondern eigene künstlerische Ideen formuliert. Das angestrebte Veröffentlichungsorgan der Künstler ist nicht mehr die Ausstellung, sondern immer öfter die gedruckte Publikation. Das Buch hat den Vorteil, dass es in der Lage ist zu reisen und ein breites Publikum jenseits des Kunstbetriebes ansprechen. Das Fotobuch ist nicht mehr länger Sache weniger Experten, sondern erfreut sich großer Aufmerksamkeit beim breiten Publikum. Abseits vom boomenden Markt für Originalabzüge hat sich das Fotobuch als ernstzunehmende und eigenständige fotografische Ausdrucksform etabliert.”
http://www.fotobuch-tage.de
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- Portraitfotografie mit Andreas Reeg
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